#MSM MEETS POLITIK | Unsere Nachfrage bei den Stadtvertretern

der Präsident der Stadtvertretung Herr Prehn hat sich in seiner Eigenschaft als Stadtvertreter der Stadtvertretung Waren (Müritz) am Donnerstag, dem 27.01.2022 in einer Mail an verschiedene regionale Medien, wie z.B. den Nordkurier, das Müritzportal, Wir sind Müritzer und den NDR in Neubrandenburg gewandt. Herr Prehn bat um die Veröffentlichung des Warener Appells „Solidarisch durch die Pandemie“. Die Initiatoren dieses Appells sind Anja Lünert, Dr. Gisela Dunker, Eberhard Albinsky, Andreas Handy und Rüdiger Prehn.
In dieser Mail schreibt Herr Prehn u.a. „Die gemeinsame Sorge wegen … der zunehmenden Verbreitung extremistischen, faschistischen und antisemitischen Gedankengutes unter dem Deckmantel des Protestes gegen die Maßnahmen zur Bekämpfung der Pandemie, fassten wir in einem Appell zusammen.“ (nachfolgend Aussage genannt).
Wir wandten uns am Montag (31.01.22) per Mail an Herrn Prehn, um nachzufragen. In seiner Antwortmail bestätigt der Stadtpräsident seine Aussage. Unsere Frage „Woher stammt das Zitat (Aussage)? In der Petition steht es nicht.“ beantwortete Herr Prehn u.a. wie folgt: „Das Zitat spiegelt meine Meinung wieder und bezieht sich nicht nur auf die von Ihrer Initiative abgehaltenen öffentlichen Versammlungen.“
Damit bezichtigt Herr Prehn unserer Ansicht nach sowohl die Menschen unserer Initiative als auch die Teilnehmer unserer montäglich stattfindenden öffentlichen Versammlungen, denen wir regelmäßig ein offenes Mikrophon bieten, als Verbreiter extremistischen, faschistischen und antisemitischen Gedankengutes.
Natürlich würde uns brennend interessieren, ob Sie als Stadtvertreter, Mitinitiator bzw. Unterzeichner der Petition darüber informiert waren, dass Herr Prehn sich mit solch einer Aussage an die Presse wenden würde. Und natürlich würde uns ebenfalls interessieren, wie Sie persönlich zu dieser seiner Aussage stehen. Ob Sie uns jedoch antworten möchten oder nicht sei selbstverständlich Ihnen überlassen.
Gern möchten wir dieses Beispiel nutzen, um zu verdeutlichen, was u.a. unserer Initiative sehr wichtig ist. Es scheint sich in unserer Gesellschaft zu etablieren, Menschen pauschal irgendeiner Ansicht oder Einstellung zu bezichtigen, nur wegen Aussagen Einzelner. Diesem Trend möchten auch wir entgegenwirken, indem wir miteinander statt übereinander reden, wie es Herr Möller in unserem Gespräch mit Frau Lenuweit und mir so treffend formulierte. Um es noch deutlicher darzustellen: Wie fatal wäre es, Ihnen allen zu unterstellen, Sie schließen sich der Aussage von Herrn Prehn an oder machten gar gemeinsame Sache mit Frau Zutt von der NPD, nur weil diese, sofern das kein Fake ist, auch den Warener Appell unterschrieben hat?
Diese Frage ist weder sarkastisch noch hämisch oder irgendwie gestellt, sondern kommt aus ehrlichen Herzen.
Menschlich -Stark - Miteinander

Waren, den 10.04.2025
Am Donnerstag besuchten einige Vertreter der Initiative Menschlich Stark Miteinander das Warener Hospiz „Müritzpark“. Nach einer kurzen Führung durch die Einrichtung überreichten sie den engagierten Mitarbeiterinnen eine Spende in Höhe von 785,72 Euro.
Das Geld stammt aus einem emotionalen Vortragsabend mit dem bekannten Bestsellerautor und TV-Moderator Peter Hahne im Warener Bürgersaal. Der Referent begeisterte mit seinem breiten Wissen, seinem großen politischen Erfahrungsschatz, aber auch mit viel Humor, Zuversicht und christlichen Werten. Mehr als 500 Menschen honorierten die Worte Peter Hahnes mit langanhaltendem Applaus, stehenden Ovationen und großzügigen Spenden. Diese Mehreinahmen wurden nun in Absprache mit den Teilnehmern einem guten Zweck zugeführt.
Die Initiative Menschlich Stark Miteinander steht auch weiterhin jeden Montag um 18:30 Uhr auf dem Neuen Markt in Waren (Müritz) für Frieden, Freiheit und Menschlichkeit ein. Jeder Interessierte ist eingeladen den kraftspendenden Zusammenhalt und die inspirierende Stimmung mitzuerleben
Mit freundlichen Grüßen
Menschlich-Stark-Miteinander









