#Redebeitrag von Regina Cleemann 28.02.2022


Entgegen aller seriösen Studien zu Impfdurchbrüchen und Impfschäden bei geimpften und geboosterten Menschen, halten die Politiker der Mehrheit aller Parteien in unserem Land starrköpfig an einer Impfpflicht fest.

Hat unsere Obrigkeit jetzt total den Durchblick verloren oder geht es um die bewusste Spaltung der Gesellschaft in Gut und Böse. Das Letztere ist zu vermuten, will man die Mitglieder des Bundestages nicht komplett als ignorant und wirklichkeitsfremd verdammen.
Machen wir uns noch einmal klar   dass die ersten Schritte -einer zahlenmäßig noch nie so großen Regierung nach der Bundestagswahl- die Erhöhung der Diäten war. Weitere finanzielle Polsterungen, wie  zum Beispiel die Erhöhung des Wohngeldes u. a. schlossen sich für Bundestagsmitglieder an.

Bei allen Schritten war man sich in der Chefetage der Zustimmung des größten Teiles der Bevölkerung sicher. Es ist nun mal ein zutiefst menschliches Bedürfnis zu vertrauen, ohne alles hinterfragen zu müssen. Und wie gerne würde man das auch tun.

In der Zwischenzeit hat die Inflation das Portemonnaie der gesamten  Bevölkerung ab Mittelschicht erreicht. Die leichten Renten- und Mindestlohnerhöhungen wurden uns als wichtige soziale Maßnahmen präsentiert. Sie taugen aber nicht mal als Abpolsterungen für die erhöhten Preise im Handel. Aber erstere haben sich als raffinierte  Mittel bewährt, die fälligen  Steuern in die Höhe zu treiben.

Die geplante einmalige Zahlung von 125.00 Euro als Entlastungsbeitrag für Bedürftige ist ein kompletter Witz. Ein Witz, den man sich in der Chefetage leisten kann , wenn man meint , die Mehrheit unterstütze diese fragwürdige Politik.

Ganz interessant wird es, wenn im Bundestag klare Fragen gestellt werden zur möglichen finanziellen Verbesserung der Situation in der Bevölkerung, wie zum Beispiel nach Steuersenkungen im Interesse günstiger Spritpreise , wie das in Polen bereits geschieht.
Leider fallen solche Fragen nur den Abgeordneten aus den Reihen der AfD  ein. Darum ist die Antwort,  die uns als Normalverdienende bestimmt sehr interessieren würde,  mehr als knapp :  Mit bestimmten Gruppierungen spricht man nicht.

Mit dieser Antwort hat Herr Andreas Audretsch Bündnis 90/ Grüne Herrn Professor Hager, damals Regierungsmitglied in der DDR, weit übertroffen. Dem wurde in einem bedeutsamen Interview die Frage gestellt, ob man nicht von der damals aktuellen Politik Gorbatschows einiges für die DDR  übernehmen könne. Die Antwort habe ich nie vergessen: Man muss seine Wohnung nicht mit den gleichen Tapeten tapezieren wie der Nachbar.

Glückwunsch, Herr Audretsch ,zu ihrer Haltung , die so gar nicht passen will zur Nachfolge einer Bürgerrechtsbewegung und den Grünen. Im Übrigen bereiten Sie und Ihre Kollegen mit dieser Art Politik einen starken Rechtsruck für die nächste Bundestagswahl vor, für die ich Sie jetzt schon verantwortlich mache.

Als Mitglieder des Bundestages scheinen alle unter einer Glasglocke zu sitzen , fest auf die Verlässlichkeit  gläubiger Bürger vertrauend , dabei krampfhaft festhaltend an einer finanziellen Absicherung,  wie sie sie besser nicht haben können und das sogar über das Rentenalter hinaus. Über Verantwortung,  die man für seine eigentlich verantwortungsvolle Arbeit als Politiker nicht zu tragen braucht (es sei denn, man hat bei der Doktorarbeit geschummelt)  rede ich gar nicht erst.

Und wenn man sich noch an die Aussage des Vaters unseres immer  leidenschaftlich auftretenden  Bundeskanzlers Olaf Scholz erinnert , der mit naiven Stolz das Gehalt des amtierenden Kanzlers als niedrig  im Gegensatz zu den Einkommen der anderen Söhne bezeichnet, dann weiß man, welche Gegensätze in den finanziellen Verhältnissen unserer Gesellschaft herrschen und warum gerne auf eine Vermögenssteuer verzichtet werden kann.
Ich gehe mal davon aus, dass Sie nicht zu  den  finanziell besser Gestellten gehören und nicht, wie offensichtlich Herr Audretsch, die Spritkosten aus der Portokasse bezahlen können.

Darum sei Ihnen an dieser Stelle noch einmal gesagt, wir bezahlen die hohen Gehälter und Pensionen mit unseren Steuergeldern. Wir tragen die Kosten der Pandemie mit allem Drum und Dran.

Dafür spricht man uns Bürgern das elementare Recht ab, selbst zu entscheiden,  ob man seinem Immunsystem vertraut oder sich lieber einer Impfung,  die sich in der Praxis nicht einmal bewährt hat, unterzieht.

Solange wir uns einteilen lassen in Gut und Böse, wird sich nichts an der aktuellen Politik ändern. Denn man weiß da oben die Mehrheit der Bevölkerung auf seiner Seite  und formuliert die Diktatur der Mehrheit über die Minderheit als eine Übergangsform der Demokratie.

Eine Auswirkung der Maßnahmen dieser Übergangsform werden wir alle zu spüren bekommen, wenn ab 15.03.  nur noch geimpfte Menschen in medizinischen Bereichen arbeiten dürfen. Wenn meine Information korrekt ist, brauchen diese Mitarbeiter sich dann nicht einmal mehr testen zu lassen, sie sind laut Politiker bestens geschützt, eine Meinung,  die bisher in der Realität mehr als vielfach widerlegt wurde.
Und der Politik auch gar nichts ausmacht, denn sie haben den Schuldigen schon lange vorher überführt.

Wir hatten alle gehofft, dass es nicht zu dem Einfall Russlands in die Ukraine kommt. Wahrscheinlich hätte es klügere und diplomatischere Politiker gebraucht, die nicht in erster Linie im Auftrag des amerikanischen Präsidenten das Allerböseste zur Strecke bringen wollen und dadurch mit dazu beigetragen haben,  nicht Deeskalation sondern das Gegenteil erreicht zu haben. Jetzt bleibt uns nur zu hoffen   dass die Vernunft die Oberhand gewinnt und dabei nicht unsere innenpolitischen Probleme kurzerhand von unserer Obrigkeit unter den Teppich gekehrt  werden von diesem so gefährlich nahen Krieg.

Egal auf welche Konflikte man heute sieht. Es geht um Macht und Selbstherrlichkeit, die rücksichtslos alles Menschliche vernichtet.

Und wenn wir diesem Machtspiel  untätig zuschauen, verbauen wir unseren Kindern eine wichtige Chance auf ein menschenwürdiges Leben in einem Land, dem Demokratie am Herzen liegt.


Waren, den 10.04.2025


Am Donnerstag besuchten einige Vertreter der Initiative Menschlich Stark Miteinander das Warener Hospiz „Müritzpark“. Nach einer kurzen Führung durch die Einrichtung überreichten sie den engagierten Mitarbeiterinnen eine Spende in Höhe von 785,72 Euro.

Das Geld stammt aus einem emotionalen Vortragsabend mit dem bekannten Bestsellerautor und TV-Moderator Peter Hahne im Warener Bürgersaal. Der Referent begeisterte mit seinem breiten Wissen, seinem großen politischen Erfahrungsschatz, aber auch mit viel Humor, Zuversicht und christlichen Werten. Mehr als 500 Menschen honorierten die Worte Peter Hahnes mit langanhaltendem Applaus, stehenden Ovationen und großzügigen Spenden. Diese Mehreinahmen wurden nun in Absprache mit den Teilnehmern einem guten Zweck zugeführt.

Die Initiative Menschlich Stark Miteinander steht auch weiterhin jeden Montag um 18:30 Uhr auf dem Neuen Markt in Waren (Müritz) für Frieden, Freiheit und Menschlichkeit ein. Jeder Interessierte ist eingeladen den kraftspendenden Zusammenhalt und die inspirierende Stimmung mitzuerleben



Mit freundlichen Grüßen



Menschlich-Stark-Miteinander


30. April 2026
von Markus Häcker 30. April 2026
Pressemitteilung vom 14.11.2024 zur Brückenaktion
von Markus Häcker 30. April 2026
Pressemitteilung vom 25.07.2023 zur Galerie der Aufklärung
von Markus Häcker 5. April 2025
Auf Einladung der Initiative Menschlich Stark Miteinander fanden sich am 28.03.2025 mehr als 130 Menschen in der Gaststätte „Uwe“ in Warenshof ein, um gemeinsam der Vorführung des Films „Nur ein Piks - Im Schatten der Impfung“ beizuwohnen. Der beeindruckende Film wühlt auf, bedeutsamer ist aber vielmehr, dass die 75 Minuten aufklären und Betroffenen eine Stimme geben, die ansonsten kein Gehör finden. Unter den Gästen waren auch der Regisseur des Films Mario Nieswandt und der mutige Arzt Dr. Joachim Bennien aus Dierhagen. Beide berichteten über ihre Erfahrungen und den Umgang mit dieser menschenfeindlichen Zeit. Jedoch spürten alle Beteiligten die Kraft und den Zusammenhalt der Gemeinschaft und die daraus resultierende Zuversicht. Vielen Dank für einen gelungenen Abend.
von Markus Häcker 9. März 2023
Die Initiative Menschlich-Stark-Miteinander lädt alle friedensliebenden Menschen unserer Region erneut ein, sich am Samstag, den 11.03.2023 unserer Menschenkette für den Frieden anzuschließen und gemeinsam ein Zeichen zu setzen. Startpunkt ist um 10:00 Uhr am Schweriner Damm, Kreuzung Friedensstraße (Müritz-Sparkasse) unter Einbeziehung der Herrenseebrücke , 17192 Waren (Müritz). Wer für Frieden einsteht, denkt in erster Linie an das Leid der Bevölkerung und der Soldaten. Es ist keine Frage von Links oder Rechts. Es ist eine Koalition der Vernünftigen, die Frieden will, denn es ist die einzige Antwort auf eine weitere Eskalation des Krieges. Wir lassen nicht zu, dass immer mehr Menschen in den Krieg verwickelt werden und sterben. Darum erheben wir unsere Stimme gegen Krieg, Aufrüstung, Leid und Tod für eine diplomatische, sichere und friedensbewahrende Konfliktlösung. Bitte schließen Sie sich uns an und unterstützen somit die immer stärker werdende Friedensbewegung in unserem Land. Mit freundlichen Grüßen Menschlich-Stark-Miteinander
von Markus Häcker 15. Februar 2023
Die Initiative Menschlich-Stark-Miteinander lädt alle friedensliebenden Menschen unserer Region ein, sich am Samstag, den 18.02.2023 unserer Menschenkette für den Frieden anzuschließen und gemeinsam ein Zeichen zu setzen. Startpunkt ist um 10:00 Uhr am Schweriner Damm in Höhe der Müritz-Sparkasse, Friedensstraße 9-10, 17192 Waren (Müritz). Wir werden entlang des Schweriner Damms, ohne Beeinträchtigung des Straßenverkehrs, zusammen gegen eine weitere Eskalation des Ukraine-Krieges, gegen weitere Waffenlieferungen in Kriegsgebiete und für die Aufnahme von Friedensverhandlungen stehen. Die erste Menschenkette in Mecklenburg-Vorpommern am 28.01.2023 in Waren (Müritz) hat zahlreiche weitere Städte zu kraftvollen Botschaften des Friedens inspiriert. Trotzdem sind unsere Befürchtungen eingetreten, dass nach Waffen und Panzern nun Kampfjets gefordert werden. Auch die Diskussionen um die Wiedereinführung der Wehrpflicht werden lauter. Noch versichert die Bundesregierung unsere Söhne nicht in das Kriegsgebiet zu entsenden, aber zu oft wurden in letzter Zeit rote Linien überschritten. Darum werden wir sowohl am 18.02.2023 als auch am 25.02.2023 , wenn sich der Beginn des Krieges jährt, die bundesweiten Aktionen mit einer weiteren Menschenkette unterstützen. Gedenkend der unvorstellbaren Not und des Elends durch den 2. Weltkrieg sollte es für unser Land eine Pflicht sein, eine vermittelnde und friedensbewahrende Position einzunehmen. Mit freundlichen Grüßen Menschlich-Stark-Miteinander
von Markus Häcker 26. Januar 2023
Die Initiative Menschlich-Stark-Miteinander organisiert die Kundgebungen, die jeden Montag um 18:30 Uhr auf dem Neuen Markt in Waren (Müritz) stattfinden. Dabei geht es immer um aktuelle Themen der Zeit. Nach der Entscheidung der Bundesregierung, nun auch Panzer in den Ukraine-Krieg zu entsenden, steht für die Menschen der Initiative ein Thema ganz klar im Fokus: FRIEDEN. In den vergangenen Jahren wurden immer wieder Rote Linien gezogen, die von den Entscheidungsträgern nur kurze Zeit später überschritten wurden. Darum laden wir alle friedensliebenden Menschen unserer Region ein, sich am Samstag, den 28.01.2023 unserer Menschenkette unter dem Motto: „Gemeinsam für den Frieden“ anzuschließen. Treffpunkt ist um 10:00 Uhr am Jugendzentrum JOO!, Zum Amtsbrink 16, Waren (Müritz). Wir werden entlang des Schweriner Damms, ohne Beeinträchtigung des Straßenverkehrs, zusammen gegen eine weitere Eskalation des Ukraine-Krieges, gegen weitere Waffenlieferungen in Kriegsgebiete und für die Aufnahme von Friedensverhandlungen stehen. Ab Montag, den 30.01.2023 um 18:30 Uhr werden wir wöchentlich starke Botschaften des Friedens senden. Der Frieden in der Welt beginnt bei jedem selbst. Darum rufen wir als Initiative Menschlich-Stark-Miteinander alle Menschen auf, sich unserem Weg zum Frieden anzuschließen. Mit freundlichen Grüßen Menschlich-Stark-Miteinander
von Markus Häcker 26. Januar 2023
Nächste #Montagsdemo 30.01.2023! Wo: Neuer Markt, #Waren Wann: 18:30 Uhr #NiewiederKrieg #KeineWaffeninKriegsgebiete #Redenstattschießen Unser Hauptthema an diesem Montag und wohl auch für die nächste Zeit. #Waffenlieferungen in die #Ukraine. Ein Spiel mit dem Feuer. Steht uns ein 3 WK ins Haus? Wie muss der Protest jetzt aussehen und wie kann diese Spirale von Gewalt und Waffen gestoppt werden? Sollen Familien wieder um Ihre Söhne und Töchter trauern, haben wir denn nichts dazugelernt? Die Mehrheit der deutschen Bevölkerung lehnt Waffenlieferungen ab. Mit welcher Legitimation handelt dann die deutsche Regierung, wenn Sie jetzt Leopard 2 Panzer sendet?
von Markus Häcker 11. Januar 2023
Sehr geehrter Herr Nehls, auf Ihre Presseanfrage (siehe unten) vom 11.01.2023 nehme ich wie folgt Stellung: Voranstellen möchte ich meinen Wunsch und die Hoffnung, dass es der Journalistin, die am Montag vor Ort war, gut geht. Sollte dies nicht der Fall sein, bitte ich darum, eine detaillierte Auswertung des vergangenen Montags und einen Blick in die Zukunft vorerst zu verschieben. Einen verletzlichen Menschen aus einer Gruppe heraus zu verängstigen und einzuschüchtern, ist unflätig und zu verurteilen. Grundsätzlich erfolgt vor jeder montäglichen Veranstaltung ein offener Austausch mit den Einsatzkräften vor Ort (erwartete Teilnehmerzahl, Dauer der Veranstaltung, Redebeiträge, Spaziergangstrecke usw.). Im Anschluss an die Kundgebung wird diese, häufig auch noch am Folgetag, mit der Polizei nachbereitet. Am 09.01.2023 ist jedoch weder dort noch bei unseren Ordnungskräften eine Meldung zu dem Vorfall eingegangen. Somit ist es für uns nicht möglich, darauf sofort adäquat zu reagieren, den Vorfall detailliert einzuschätzen und für die folgenden Wochen Vorkehrungen zu treffen. Die besagten Personen sind keine Teilnehmer unserer Kundgebungen! Sie stehen nicht mit den Menschen auf dem Markt zusammen, sondern halten sich eher am Rand des Geschehens auf dem Marktplatz auf. Das war anfangs noch anders, unsere deutlichen Botschaften haben sie jedoch anscheinend erreicht. Sie nehmen auch nicht am friedlichen Spaziergang teil, sondern gehen nebenher, benutzen Abkürzungen und versuchen durch ihr plötzliches Auftreten unsere Ordnungskräfte zu stressen. Weder applaudieren sie, noch bringen sie Missfallen zum Ausdruck. Sie sind teilnahmslos. Insbesondere nach Bekanntwerden ihrer Organisation in einer Partei (Neue Stärke) haben wir wiederkehrend versucht, einen Ausschluss von unseren Veranstaltungen montags zu erwirken. Die Polizei fordert seither mehr Einsatzkräfte der Bereitschaftspolizei aus Schwerin an und führt zumindest bei einem Mitglied sofort nach Betreten des Marktes eine polizeiliche Maßnahme durch (eventuell falsche polizeirechtliche Formulierung, Anm. d. R.). Ein Ausschluss ist ohne Weiteres nicht umsetzbar. Die Polizei ist jedoch so auf diese Gruppe fixiert, dass ihnen beispielsweise meine Probleme, die ich am vergangenen Montag mit einem alkoholisierten Anwohner hatte, nicht aufgefallen sind. Auch diesen bezeichne ich nicht als Teilnehmer der Demonstration. Sehr geehrter Herr Nehls, Sie sprachen die Kranzniederlegung zum Volkstrauertag an. Die Initiative Menschlich-Stark-Miteinander ist diesem Aufruf gefolgt, um auch dort ein klares Zeichen gegen diese extremistischen Kräfte zu setzen. Dort gelang es eben diesen Personen, trotz eines massiven Polizeiaufgebots und der zahlreichen Teilnahme politischer Vertreter, diese Veranstaltung erheblich zu stören. Niemand käme bzw. kam im Nachgang doch nun auf die Idee, diese Gruppierung als Teilnehmer der Veranstaltung zu bezeichnen. Niemand erhob den Vorwurf, gemeinsam mit den Nazis dort gestanden und getrauert zu haben. Niemand verurteilte Bruder Martin von der Katholischen Kirche das Gespräch mit einem aus dieser Gefolgschaft geführt zu haben. Warum werden wir im Gegensatz dazu immer wieder mit dieser „Kontaktschuld“ konfrontiert? Trotzdem sind wir natürlich bestrebt, dass auch in Zukunft eine friedliche und bunte Stimmung auf unseren Kundgebungen herrscht. Unser Verantwortungsbewusstsein und unsere Umsicht führen uns in dieser Zeit auf die Straße. Wir laden Sie bzw. die vorn Ort anwesenden Reporter herzlich ein, jeweils um 18 Uhr an der Lagebesprechung mit der Polizei teilzunehmen. Sie würden dort Details zum Ablauf, aktuelle Besonderheiten oder auch ob Redemanuskripte vorliegen, erfahren. Alternativ stellen Sie sich kurz vor Veranstaltungsbeginn bei mir vor und es wird einer unserer Ordner ausschließlich für Sie abgestellt. Wir kritisieren Politik und auch Medien im Großen durchaus heftig, stellen uns jedoch schützend vor die Menschen, die die lokale Politik und die Presse vertreten. Das darf jedoch nicht nur einseitig geschehen. Eine unvoreingenommene Berichterstattung muss möglich sein – der Fauxpas vom 02./03.01.2023 darf sich nicht wiederholen. Die Initiative Menschlich-Stark-Miteinander besteht bekanntermaßen aus untadeligen Menschen unserer Region, trotzdem werden wir durch Ihre Berichterstattung in unfassbare „Ecken“ verortet. Es gibt Menschen in Waren, die noch nie ein Wort mit mir gewechselt haben, sich aber vor mir fürchten. Sie kennen mich lediglich aus der Presse und ich bin sicher der Letzte, vor dem sich jemand fürchten muss. Gern würden wir auch einmal unsere Ziele und Motivation in einem Gespräch vorstellen und präsentieren.
von Markus Häcker 24. November 2022
Im Müritzeum versammelten sich am Abend des 22.11.2022 ca. 120 Bürger um die Ministerpräsidentin Manuela Schwesig und die Landesministerinnen und -minister von MV zu sehen und Ihnen Fragen zu stellen. Bis auf Till Backhaus (krank) und Ministerin Oldenburg sind alle gekommen. Frau Schwesig begann den Abend mit einer langen Erklärung zur aktuellen Energiekrise. 3 Punkte sind wichtig: - genug Energie - bezahlbare Energie - Energie sparen NordStream 2 ist keine verlässliche Energiequelle mehr. Daher wird jetzt LNG Gas (Flüssiges Erdgas) mit Schiffen nach Deutschland transportiert. (Woher das LNG kommt, wurde nicht kommuniziert, im Internet findet man die Antwort: aus den Vereinigten Arabischen Emiraten). Diesbezüglich gab es später die Nachfrage, wie man es rechtfertigt auf Grund des Krieges nicht mehr mit Russland zu verhandeln, jedoch mit vielen anderen Ländern, deren Weste nicht unbedingt weißer ist. Wie kann das sein? Auf diese Frage gab es keine Antwort. Die Ministerpräsidentin lobte, dass wir das 1. Bundesland waren, dass einen Gaspreisdeckel initiieren wollte, bereits im März 2023. Ergebnis ist, dass wir einen Strompreisdeckel ab Januar 2023 haben und einen Gaspreisdeckel ab März 2023. Der Gaspreisdeckel wird rückwirkend allerdings ab Januar gültig sein. Der Preisdeckel bezieht sich jeweils auf 80 % des Bedarfs, 12 ct auf Gas und 40 ct auf Strom, Brutto. Wie teuer es wird, wenn man über die 80 % kommt, das ist noch nicht absehbar. Die 80 % wurden definiert, weil die Bevölkerung motiviert werden soll, um zu sparen. Es sei zu bemerken, dass es für die Industrie andere Regelungen gibt . Finanzierung in der Energiekrise: - Unterstützungsfonds mit 1,1 Mrd. Euro - vom Bund für die Wirtschaft 20 Mio. das Land MV hat auf 40 Mio. aufgestockt - Wohngeldanpassungen für Rentner, Familien etc. - Notfallfond für Kindergärten, Krankenhäuser, Schulen, Pflegeheime Eine Frage der Bürger: Wie soll das alles finanziert werden? Antwort: Die Unternehmen, die durch die Energiekrise Übergewinne / Zufallsgewinne erzielen, wird dies gekappt, so dass wir das Geld für die Fonds verwenden können. Eine weitere Frage der Bürger: W ie sollen die Bürger, die Wohngeld beziehen oder ähnliches dazu motiviert werden zu sparen? Antwort: Frau Schwesig vertraut auf den Menschenverstand, sie kennt auch niemanden, der das Fenster auf hat und Heizung auf 5. Die Sozialministerin fügte hinzu (dass sie solche Personen auch nicht kenne) und dass das Wohngeld gedeckelt ist. Dementsprechend ist dort der Verbrauch limitiert. Weitere wichtige Themen: - Impfungen und wie der Verstoß gegen das Heilmittelwerbegesetz gerechtfertigt wird - Darauf gab es keine konkrete Antwort. Schwesig sagte, dass sie mit dem heutigen Wissen, damals anders entschieden hätte, was zum Beispiel das Schließen der Spielplätze und das Besuchsverbot in Pflegeheimen angeht. Allerdings ist sie immer noch überzeugt von der Impfung. - Die Frühchenstation in Neubrandenburg - hier hofft auch Frau Schwesig, dass die Petitionen was bringen. Die Krankenkassen hatten leider mehr "Macht". - Der Nationalpark - hier wird beobachtet, dass immer mehr Holz aus dem Wald geklaut wird. Frau Schwesig musste sich dazu kurz informieren, ob es verboten ist. Vielleicht sollte man auch die Bevölkerung dazu nochmal aufklären. - Die Finanzierung der Renovierung der Schulen - hier gab es eine kleine Debatte, da Waren anscheinend Gelder bekommen hat, es leider nicht geschafft hat diese zu verwenden. Um das zu klären, sollen sich Anfang Januar die Verantwortlichen zusammenfinden, um das weitere Vorgehen zu planen. - Die Feuerwehren - es gab 50 Mio für neue Autos, allerdings sind Feuerwehrhäuser und die Kleidung ebenfalls wichtig. Dafür gibt es aktuell kein Geld. #menschlichstarkmiteinande #müritzerunternehmer #demo #initiative #NordStream2 #Energiekrise #WarenMüritz #Müritzeum #Schwesig #Bürgerforum #Politik #MinisterNeuer Text
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